erkennen was märkte treibt

 

Publikationen

KREUTZER FISCHER & PARTNER veröffentlicht regelmäßig Analysen und Studien für unterschiedliche Fachbereiche und Märkte. Hier finden Sie die Arbeiten in chronologischer Reihenfolge:

 

VORTRAG: Online-Gaming & -Betting – Tendenzen und Auswirkungen auf die (Spieler)-Gesellschaft

Dieser Vortrag vom Mai 2016 im Rahmen der IIR Konferenz "Paradigmenwechsel im Wettmarkt" beschäftigt sich Zahlen, Daten und Fakten zum Markt sowie dem Spielerschutz im Online-Gaming & -Betting.

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VORTRAG: Holzbau ist nicht Holzbau

Dieser Vortrag vom April 2016 wurde im Rahmen einer Vorstandssitzung der pro:Holz Oberösterreich gehalten und wirft einen Blick auf die aktuelle Situation und Struktur des österreichischen Holzbaus. Dabei wird zwischen dem Markt für Ein- und Zweifamilienhäusern und dem Objekt-Holzbau unterschieden.

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VORTRAG: Baustelle Bau? Die Mängelbehebung als Teil des Geschäftsmodells Wohnbau

Dieser Vortrag vom Tiroler Bautag 2016 beschäftigt sich mit der Entwicklung der Baumängel im österreichischen Wohnbau, hinsichtlich Bauarten, Gewerke und Schweregrad und beleuchtet die verschiedenen Ursachen und Treiber.

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Bau-Journal 2016

Wir präsentieren Ihnen das dritte BRANCHENRADAR BAU-Journal für den österreichischen Markt. Speziell für unsere Klienten, Geschäftspartner und interessierten Marktteilnehmer haben wir die Publikation aus dem Sektor Bauen & Wohnen zusammengestellt.

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STUDIE: Entlastung des Gesundheitssystems durch Re-Strukturierung des Apotheken-Marktes in Österreich

Der Markt für öffentliche Apotheken ist in Österreich durch strenge Zugangsbestimmungen und einen formal eingeschränkten Wettbewerb gekennzeichnet. Das Selbstverständnis der Apotheken als eigenständiges und unabhängiges Segment in der Wertschöpfungskette „Gesundheit“ ist nur historisch zu erklären. In einem zeitgemäßen Gesundheitssystem kann diese Position durchaus hinterfragt werden. Die vorliegende Studie, die pro bono erstellt wurde, skizziert einen neuen Zugang zur Medikamentenversorgung in Österreich und berechnet die daraus resultierenden Einsparungspotentiale für das Gesundheitssystem.

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VORTRAG: DACH: Fenster sind mehr als Glas mit Rahmen! Ansätze für ein wertorientiertes Wachstum in der Fensterindustrie

Dieser im Rahmen der Rosenheimer Fenstertage 2015 gehaltene Vortrag beschäftigt sich mit den Möglichkeiten eines werthaltigen Wachstums entlang der Wertschöpfungskette „Fenster“ und quantifiziert die daraus resultierenden Umsatzpotentiale für die DACH-Länder.

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VORTRAG: Glücksspiel & Sportwetten in Österreich: Markt mit Wachstumspotential?

Der Vortrag wirft einen Blick auf die Marktentwicklung in Österreich und beschreibt die „Spielregeln“ am Markt für Glücksspiel & Sportwetten, insbesondere das Spannungsfeld zwischen Gesetzgeber und Anbieter.

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ANALYSE: Wie funktioniert die Energiewende im Burgenland?

Die Studie evaluiert die Bedeutung von „Innovativer Energie“ im Burgenland im österreichischen und europäischen Kontext. Unter „Innovative Energie“ subsumieren wir Technologien, mit denen emissionsfrei und regenerativ Strom und Wärme erzeugt werden können und die erst in den letzten Jahrzehnten Marktreife erlangten. Konkret handelt es sich um Windkraft + Photovoltaik (Strom) sowie Solarthermie + Wärmepumpen (Wärme). Für alle vier Segmente orten wir im Burgenland unausgeschöpftes Potential. In Bezug auf „Innovative Energie“ zählt das Burgenland dennoch zweifellos zu den führenden Regionen Europas.

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VORTRAG: Wo ist nur die Küche hin? Droht uns eine küchenlose Gesellschaft?

Der Vortrag beschreibt die Marktentwicklung für Küchenmöbel in Österreich und Deutschland und thematisiert vor dem Hintergrund sinkender Haushaltsgrößen, ob es nicht Zeit wäre „Küche“ wieder ganz neu zu denken. Denn nach wie vor bauen wir Küchen nach dem Vorbild der „Frankfurter Küche“, einer rund 90 Jahre alten Erfindung.

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VORTRAG: Entwicklung, Chancen und Risiken in der Möbelgroßfläche.

Der Vortrag erörtert, warum die Möbelgroßfläche den österreichischen Möbelhandel dominiert und welche Chancen sich daraus für die Hersteller von Wohnmöbeln ergeben.

 

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STUDIE: Evaluierung der volkswirtschaftlichen Effekte der Förderungen des Phasing Out im Burgenland 2007 - 2013

Die Eu- Förderungen heben die burgenländische Konjunktur und Kaufkraft nachweislich an. Die Mitgliedschaft Österreichs bei der Europäischen Union hat sich für das Burgenland in den letzten sieben Jahren bezahlt gemacht. Zählt man alle Förderprogramme zusammen (EFRE, ESF, ELER, usw.) wurden rund € 800 Millionen an Subventionen gewährt. Davon kamen etwa € 500 Mio. aus dem EU-Budget. Durch diese Förderungen wurden Investitionen von rund € 1,6 Milliarden angestoßen.
Dies ist das Ergebnis einer Evaluierung der volkswirtschaftlichen Effekte der Förderungen des Phasing Out im Brugenland, welche KREUTZER FISCHER & PARTNER im Auftrag des Regionalmanagement Burgenland durchführte.

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STUDIE: Evaluierung der Öffentlichkeitsarbeit  für das Phasing Out im Burgenland

Die Burgenländer sind im österreichischen Vergleich echte EU-Fans. Die Entwicklung dieser Einstellung ist außerdem über die Jahre hinweg recht stabil und unterliegt nur leichten Schwankungen.
Dies ist das Ergebnis einer über mehrere Jahre und Erhebungszeitpunkte dauernde Evaluierung der Öffentlichkeitsarbeit für das Phasing Out im Brugenland, welche KREUTZER FISCHER & PARTNER im Auftrag des Regionalmanagement Burgenland durchführte.

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VORTRAG: Soziale Folgekosten von Lust & Sucht in Österreich

Vortrag über die sozialen Folgekosten von Alkohol, Tabak, Drogen und Glücksspiel in Österreich.


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ANALYSE: Herausforderungen für die deutsche Bekleidungsindustrie

Mit einem Marktanteil von 65 Prozent dominiert die deutsche Bekleidungsindustrie den heimischen Modemarkt. Doch das Geschäftsmodell ist immer weniger wettbewerbsfähig. Mittelfristig stehen 50.000 Arbeitsplätze am Spiel, wie KREUTZER FISCHER & PARTNER am 28.Jänner 2014 in einer Pressekonferenz in Düsseldorf mitteilten.
Deutsche Verbraucher sind modebewusst. Im Jahr 2013 gaben deutsche Haushalte mehr als 52 Milliarden Euro für Bekleidung und Schuhe aus. Das entspricht 4,6 Prozent der gesamten Haushaltsausgaben und ist deutlich mehr als für Gastronomie bzw. Möbel und Einrichtungs-Accessoires. [....]

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STUDIE: Soziale Folgekosten von Lust & Sucht in Österreich

Die negativen Folgen eines (unkontrollierten) Konsums von Alkohol, Rauchtabak, illegalen Drogen und Glücksspiel sind in zunehmendem Maß fixer Bestand des öffentlichen Diskurses.
Verantwortlich dafür sind nicht alleine z. T. neue Restriktionen, sondern auch die Tatsache, dass sich die Wissenschaft vermehrt dem Thema annimmt. [….]
[….] Allerdings gibt es berechtigte Zweifel an der Aussagekraft so mancher geläufigen Studie. Und durch die enormen Unterschiede in den Ergebnissen, ist auch das Vertrauen in möglicherweise schlüssige Resultate berechtigterweise erschüttert. In der gegenständlichen Studie wird deshalb der Versuch unternommen, entweder aus prinzipiell soliden Sekundärstudien nachvollziehbare Werte für Österreich zu extrahieren oder aber mit eigenen Modellen solche zu berechnen, wobei erstmals die Komorbidität von Suchterkrankungen berücksichtigt wird. Darüber hinaus wird eine neue „Währung“ ins Spiel gebracht: DALY.

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STUDIE: Lage der zahnärztlichen Notversorgung in Wien - Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung

Das faktische Wissen über den zahnärztlichen Notdienst (außerhalb der üblichen Ordinationszeiten) in Wien ist gering. Nur etwa der Hälfte der WienerInnen ist der zahnmedizinische Notdienst der Wiener Ärztekammer bekannt. Insofern wundert es auch nicht, dass 2/3 der Befragten sich nicht zutrauen eine Bewertung abzugeben, ob das derzeitige Angebot auch ausreicht. Insgesamt empfinden allerdings nur 16% der Befragten die derzeitige Notversorgung als ausreichend, 22% sehen indessen Handlungsbedarf. Wobei 12% die aktuelle Versorgung als stark verbesserungswürdig einstufen. [....]

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STUDIE: Der K(r)ampf der Politik mit dem Glücksspiel

Mit Brutto-Spielerträgen (BSE) von rund € 400 Millionen ist das Automatenglücksspiel außerhalb von Spielbanken der zweitgrößte Teilmarkt am österreichischen Markt für Glücksspiel & Sportwetten, hinter Lotterie-Glücksspielen (BSE rd. € 600 Mio.). Das jährliche Aufkommen an umsatzabhängigen und spielbezogenen Steuern und Abgaben liegt bei etwa € 145 Millionen und ist damit etwa doppelt so hoch wie etwa die einschlägigen Zahlungen der heimischen Spielbanken (€ 76,8 Mio.). [....]

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STUDIE: Mitarbeiterbeteiligung - Fruchtgenussmodell KREUTZER FISCHER & PARTNER

Das Thema der finanziellen Beteiligung der Arbeitnehmer am Erfolg eines Unternehmens und am Kapital ist ein lang diskutiertes und hat im Zusammenhang mit der Vision eine "Teilhabergesellschaft" inzwischen zu den unterschiedlichsten Ausprägungen unter Verfolgung von noch mehr Zielerwartungen geführt.

KREUTZER FISCHER & PARTNER hat bereits im Jahr 2005 ein "Fruchtgenussmodell" zur Beteiligung der Beschäftigten am Unternehmenserfolg vorgestellt. Das Konzept wurde von der Wirtschaft unterstützt, aber von namhaften Vertretern der Gewerkschaft für Privatangestellte verhindert. Man hatte diesbezüglich eine andere Agenda...

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