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Wände & Decken in Österreich 2010

Marktanalyse, Marktstudien, Marktforschung


Kurzer Abriss aus dem BRANCHENRADAR® Wände & Decken in Österreich 2010
Die Wirtschafts- und Finanzkrise hinterlässt am Markt für Fertigteil-Wände und -Decken tiefe Spuren. Die Nachfrage schrumpft 2009 um -12,6% geg. VJ auf knapp 6,4 Mio. Quadratmeter. Grund dafür ist ein massiver Rückgang bei den Baubeginnen quer durch alle Gebäudetypen. Besonders betroffen ist der Nicht-Wohnbau (NWB). Bei zahlreichen bereits bewilligten Projekten wird der Baustart infolge der Rezession aufgeschoben. Die Performance des Marktes für Wände & Decken ist damit deutlich schlechter als die Hochbaukonjunktur insgesamt (real 4,6% geg. VJ), die von einem wachsenden Renovierungsvolumen im Wohnbau gestützt wird. Der Marktrückgang trifft Fertigteilwände deutlich stärker als Decken. Verantwortlich dafür ist die gegenüber der Hochbaukonjunktur systemimmanente, phasenverschobene Entwicklung der Fertigteilbranche.

Die Anbieter reagieren mit mehr oder weniger Erfolg auf die Herausforderungen des Marktes. So entwickelt sich etwa MABA deutlich besser als der Markt. Auch Strabag und Isospan halten sich vergleichsweise gut, während andere renommierte Hersteller Terrain verlieren. Konkret entwickeln sich die Marktanteile wie folgt...



Segmentierung
Marktabgrenzung:    Fertigteil-Wände aus Stahlbeton, Fertigteil-Decken aus Beton sowie Trägerdecken
Produktgruppen Decken:    Hohldielendecke | Elemetdecke | TT-Decke | Trägerdecke
Produktgruppen Wände:    Hohlwand | Vollwand
Gebäudetypen Decken:    EFH/ZFH | MFH | Nicht-Wohnbau
Gebäudetypen Wände:    EFH/ZFH | MFH | Nicht-Wohnbau
Bundesländer:    Wien | NÖ | Burgenland | Steiermark | OÖ | Salzburg | Kärnten | Tirol | Vorarlberg


Daten zu

> Absatz | Umsatz | Preis für alle Marktsegmente 2006-2009
> Prognosen für alle Marktsegmente 2011f
> Trends & Treiber
> Anbietermarktanteile 2006-2009
> Determinanten des Wettbewerbs
> Metaprognose Bauwesen
> BONUS: 12 Monate Gratis-Zugang zu KFP-Online -> Hauptdaten zu rd. 100 Baustoff-Märkten in Österreich, Deutschland & CEE



Methodik
Der BRANCHENRADAR® basiert auf schriftlichen Erhebungen (Melderunde) bei den wichtigsten Anbietern in Österreich sowie Berechnungen zur Marktentwicklung mittels Indikatorenmodell und Mengen-/Preisgerüst. In das Marktmodell fließen mehr als dreißig Zeitreihen ein, sowohl Daten aus der öffentlichen Statistik (z.B. Konjunktur- und Baustatistik) als auch Daten aus eigenen Erhebungen, wie etwa Ergebnisse aus der KFP-Konjunkturbefragung "Bauen & Wohnen", Dezember 2009 (n=1.500 Häuslbauer & Renovierer, n=200 Bauträger). Ergänzt werden die Recherchen durch Expertengespräche mit Marktteilnehmern entlang der Wertschöpfungskette.



Preise
Abo (*Abo-Preis pro Jahr Papierversion)1.640,- Euro
Einzelausgabe (Papierversion)2.450,- Euro
Extra Originalberichtsband50,- Euro


branchenradar®