Thermisch-mechanische Schutzschalter in Österreich 2012
Kurzer Abriss aus dem BRANCHENRADAR® Thermisch-mechanische Schutzschalter in Österreich 2012
Nach zwei Jahren stetiger Talfahrt kann sich der Markt für Schutzschalter 2011 konsolidieren. Die Nachfrage stagniert bei -0,7% geg. VJ. Verantwortlich dafür sind der deutlich schwächere Rückgang im Nicht-Wohnbau als noch im Jahr davor sowie eine anhaltend robuste Nachfrage seitens privater Haushalte.
Mit den Herausforderungen des Marktes kommen die Anbieter unterschiedlich gut zurecht. So entwickelt sich etwa General Electric entgegen dem Markttrend deutlich positiv, während andere renommierte Hersteller Terrain verlieren. Konkret entwickeln sich die Marktanteile wie folgt...
Segmentierung
| Marktabgrenzung: | genormte thermisch-mechanische Schutzschalter für Endverteilertafeln |
| Produktgruppen: | FI-Schalter | FI/LS-Schalter | LS-Schalter |
| Gebäudetypen: | EFH/ZFH | Mehrfamilienhäuser | Nicht-Wohnbau |
| Bauart: | Neubau | Sanierung |
| Bundesländer: | Wien | NÖ | Burgenland | Steiermark | OÖ | Salzburg | Kärnten | Tirol | Vorarlberg |
| Vertriebswege: | Baustoffhandel/Baumärkte | Elektrogroßhandel | Direkt |
Daten zu
| > | Absatz | Umsatz | Preis für alle Marktsegmente 2008-2011 |
| > | Prognosen für alle Marktsegmente 2013f |
| > | Trends & Treiber |
| > | Anbietermarktanteile 2008-2011 |
| > | Determinanten des Wettbewerbs |
| > | Metaprognose Bauwesen |
| > | BONUS: 12 Monate Gratis-Zugang zu KFP-Online -> Hauptdaten zu rd. 100 Baustoff-Märkten in Österreich, Deutschland & CEE |
Methodik
Preise
| Abo (*Abo-Preis pro Jahr Papierversion) | 1.750,- Euro |
| Einzelausgabe (Papierversion) | 2.740,- Euro |





