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04.06.2012 | Terrassenbeläge Diese Seite drucken

Terrassenbeläge aus Holzwerkstoffen weiterhin stark nachgefragt


Der Markt für Terrassenbeläge wuchs auch 2011 robust. Die Nachfrage stieg um knapp 11% geg. VJ auf rund 800.000 Quadratmeter. Bereits die Hälfte der Menge geht in Ein- und Zweifamilienhäuser, analysieren KREUTZER FISCHER & PARTNER | Marktanalyse im aktuellen BRANCHENRADAR®.


Keine Frage, Terrassenbeläge aus Holz und Holzverbundstoffen sind Mode. Im Jahr 2011 stieg die Nachfrage insgesamt um +10,6% geg. VJ auf nunmehr rund 800.000 Quadratmeter. Die Herstellererlöse stiegen um acht Prozent auf rund € 25 Millionen.
Besonders beliebt sind Terrassenbeläge offenbar bei Eigenheim-Besitzern. Das Wachstum liegt seit Jahren über dem Markt. Bereits jeder zweite Quadratmeter wird auf Terrassen von Ein- und Zweifamilienhäusern verlegt. Und immer öfter greift man dabei zu Thermoholz oder WPC, einen Holz-Kunststoff-Verbund. Der Anteil von Thermoholz stieg zwischen 2008 und 2011 von 12 auf 21 Prozent. Der Anteil von WPC-Belägen liegt aktuell bei knapp 17 Prozent (2008: 13%). Nichtsdestotrotz dominieren nach wie vor unbehandelte Hölzer mit 59% Absatzanteil den Markt.
 
BRANCHENRADAR® Terrassenbeläge in Österreich 2012
Autor: Andreas Kreutzer
 

Die Berechnung wurde mit aller gebotenen Sorgfalt - aber ohne Gewähr - erstellt.


BRANCHENRADAR®

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