Autobatterien in Österreich 2011
Kurzer Abriss aus dem BRANCHENRADAR® Autobatterien in Österreich 2011
Die Nachfrage nach Autobatterien bleibt im DIY-Geschäft auch 2010 mit -2,2% geg. VJ rückläufig. Verantwortlich für den schrumpfenden Markt ist die zunehmende Elektronisierung der Fahrzeuge. Infolge wird selbst der Austausch einer Autobatterie - aus Vorsichtig - immer öfter in einer KFZ-Werkstatt durchgeführt, da das Abklemmen der Batterie möglicherweise auch einen Reset des Bordcomputers erfordert. Von den jährlich rund 340.000 verkauften Starterbatterien werden daher bereits zwei Drittel über KFZ-Werkstätten abgesetzt.
Die Anbieter reagieren mit mehr oder weniger Erfolg auf die aktuellen Herausforderungen des Marktes. So entwickeln sich etwa kleinere Anbieter bzw. No Names im DIY Verkauf besser als der Markt, während Markenanbieter tendenziell Terrain verlieren. Konkret entwickeln sich die Marktanteile wie folgt...
Segmentierung
| Marktabgrenzung: | 12 Volt-Starterbatterien für PKW, keine speziellen Versorgungsbatterien (bspw. für Autostandheizungen), Auto-Hifi-Batterien etc. |
| Marktabgrenzung: | Nur DIY-Verkauf in einschlägigen Verkaufsstellen, kein Werkstattgeschäft beim Austausch von Autobatterien |
| Vertriebswege: | Baumärkte/EH | Facheinzelhandel | Fachgroßhandel | A/A |
Daten zu
| > | Absatz | Umsatz | Preis für alle Marktsegmente 2007-2010 |
| > | Prognosen für alle Marktsegmente 2012 |
| > | Trends & Treiber |
| > | Anbietermarktanteile 2007-2010 |
| > | Determinanten des Wettbewerbs |
| > | Metaprognose Konsumentwicklung |
| > | BONUS: 12 Monate Gratis-Zugang zu KFP-Online -> Hauptdaten zu weiteren Arbeit & Leben-Märkten |
Methodik
Preise
| Abo (*Abo-Preis pro Jahr Papierversion) | 1.690,- Euro |
| Einzelausgabe (Papierversion) | 2.590,- Euro |





