Küchenmöbel in Österreich 2013
Kurzer Abriss aus dem BRANCHENRADAR® Küchenmöbel in Österreich 2013
Die Nachfrage nach Küchenmöbeln sinkt 2012 um -1,8% geg. VJ auf 1,71 Millionen Schränke. Der Rückgang kommt nicht ganz unerwartet, war doch die Absatzentwicklung der letzten Jahre mitgeprägt von Vorziehkäufen als Folge krisenbedingter Investitionen. Nichtsdestotrotz steigt der Durchschnittspreis pro Schrank auch 2012 um +3½ Prozent geg. VJ, primär aufgrund der stärkeren Nachfrage nach höherwertigen Ausführungen. So zählen 2012 auch die Küchenstudios sowie der mittelständische Möbelhandel mit dem hochwertigeren Sortiment zu den Gewinnern.
Mit den Herausforderungen des Marktes kommen die Anbieter unterschiedlich gut zurecht. So entwickeln sich etwa EWE/FM oder Nobilia signifikant rascher als der Markt. Auch etwa Olina zeigt eine sehr gute Performance. Und auch die deutschen Anbieter Häcker und Schüller drängen erfolgreich in den österreichischen Markt. Konkret entwickeln sich die Marktanteile wie folgt...
Segmentierung
| Marktabgrenzung: | Einbauküchen für private Haushalte - unabhängig davon, ob industriell oder handwerklich gefertigt |
| Material: | Massiv/Furniert | Kunststoff | Folien | Lackküchen/Sonstige |
| Bundesländer: | Wien | NÖ | Burgenland | Oberösterreich | Kärnten | Steiermark | Salzburg | Tirol | Vorarlberg |
| Vertriebswege: | Küchenstudios | Filialisten | Sonstige Möbelhäuser | A/A Vertriebskanäle |
Daten zu
| > | Absatz | Umsatz | Preis für alle Marktsegmente 2009-2012 |
| > | Prognosen für alle Marktsegmente 2013e-2014f |
| > | Trends & Treiber |
| > | Anbietermarktanteile 2009-2012 |
| > | Determinanten des Wettbewerbs |
| > | Metaprognose Konsumentwicklung |
| > | BONUS: 12 Monate Gratis-Zugang zu KFP-Online -> Hauptdaten zu rd. 100 Baustoff-Märkten in Österreich, Deutschland & CEE |
Methodik
Preise
| Abo (*Abo-Preis pro Jahr Papierversion) | 1.750,- Euro |
| Einzelausgabe (Papierversion) | 2.740,- Euro |





