Fenster in Italien 2012
Kurzer Abriss aus dem BRANCHENRADAR® Fenster in Italien 2012
Die seit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise in Italien nahezu kollabierende Baukonjunktur zeigt 2011 erstmals auch dramatische Folgen für den Fenstermarkt. Im Berichtsjahr schrumpft die Nachfrage um -11,1% geg. VJ. Verantwortlich für den Einbruch sind Neubau und Sanierung gleichermaßen. Der Durchschnittspreis bleibt, trotz signifikant höherer Materialpreise, wohl aufgrund der schwachen Nachfrage nahezu stabil.
Mit den Herausforderungen des Marktes kommen die Anbieter unterschiedlich gut zurecht. So entwickelt sich etwa Finstral entgegen dem Markttrend deutlich positiv. Auch etwa DiQuiGiovanni zeigt eine überdurchschnittliche Performance, während andere Anbieter an Terrain verlieren. Konkret entwickeln sich die Marktanteile wie folgt...
Segmentierung
| Marktabgrenzung: | Fenster wie sie gewöhnlich im Hochbau verwendet werden, keine Kellerfenster und Dachflächenfenster |
| Rahmenmaterial: | Holz | Kunststoff | Holz/Alu | Alu |
| Bauart: | Neubau | Sanierung |
| Kundengruppen: | Privat | Objekt |
| Vertriebswege: | Direktvertrieb | Handel |
Daten zu
| > | Absatz | Umsatz | Preis für alle Marktsegmente 2009-2011 |
| > | Prognosen für alle Marktsegmente 2013f |
| > | Trends & Treiber |
| > | Anbietermarktanteile total 2010-2011 |
| > | Anbietermarktanteile Kunststoff-Fenster 2010-2011 |
| > | Anbietermarktanteile Holz & Holz/Alu-Fenster 2010-2011 |
| > | Determinanten des Wettbewerbs |
| > | Metaprognose Bauwesen |
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Methodik
Preise
| Abo (*Abo-Preis pro Jahr Papierversion) | 2.750,- Euro |
| Einzelausgabe (Papierversion) | 4.450,- Euro |





